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5 Indikatoren, dass Ihre Teams den Vertriebsfokus verloren haben - und wie Sie dieses Problem lösen

Heutzutage sind Unternehmen, die ihren potenziellen Kunden und Interessenten ein hervorragendes Nutzererlebnis bieten, die Gewinner von morgen. Dabei ist es von geringerer Relevanz, ob Ihr Produkt außergewöhnlich gut ist. Ihre Kunden wollen vor allem von einem Unternehmen kaufen, mit dem sie gute Erfahrungen gemacht haben. 

Wie können Sie dafür sorgen, dass dies geschieht? An was erinnern Sie sich, wenn Sie eine gute Erfahrung mit einer Marke gemacht haben? Oft ist die Antwort „An eine persönliche und individuelle Betreuung und einen reibungslosen Ablauf“. Genau das ist es, was Sie auch ihren zukünftigen Kunden anbieten sollten.

Um dies kontinuierlich und möglichst effizient erreichen, sollten ihre Vertriebsteams mit den anderen kaufmännischen Abteilungen auf allen Ebenen zusammenarbeiten. Gerade dieser Punkt wird in den Unternehmen zu oft nicht ausreichend umgesetzt. 

Deshalb haben wir hier 5 häufige Indikatoren aufgelistet, die Ihnen zeigen, ob Ihre Teams ausreichend aufeinander abgestimmt sind und ob Sie daran arbeiten sollten.

commercial teams alignment issues

 

1. Sie haben die falschen Informationen

Die Leads, die der Vertrieb vom Marketing erhält, führen nirgendwo hin. Schlimmer noch, die Kontakte, die Sie erhalten, sind überhaupt nicht relevant. Dies sind häufige Probleme, die auftreten, wenn sich Marketing und Vertrieb nicht über die Definition eines Leads einig sind.
Unser Rat? Überlegen Sie sich die Kriterien, die einen guten Lead ausmachen. Benennen Sie diverse Stufen der Leadqualität und setzen Sie sich mit dem Marketingteam zusammen, um diese zu besprechen. Definieren Sie einen Arbeitsprozess der Leadübergabe, der für beide Abteilungen sinnvoll ist.

 

2. Sie wissen nicht was die Marketingabteilung macht

Sie wissen nicht, welche Maßnahmen das Marketingteam ergreift und mit welchen Botschaften die Nutzer angesprochen werden. Möglicherweise werden ihre Kunden durch die verschiedenen Abteilungen mit unterschiedlichen Botschaften angesprochen? Das führt zu Störungen des Kundenerlebnisses. Potenzielle Kunden werden verunsichert, da Sie keine aufeinander abgestimmten Botschaften erhalten. 

Unser Rat? Finden Sie einen Weg, bei dem sich Vertrieb und Marketing gemeinsam auf dem jeweils aktuellsten Stand halten. Setzen Sie gegebenenfalls auf eine gemeinsame Softwarelösung oder abgestimmte Kommunikationswege. Führen Sie gemeinsame Treffen durch und bestimmten Sie proaktiv eine Kommunikation zwischen den Abteilungen.

 

3. Sie haben keine einheitliche Übersicht über ihre Kunden und deren Beschwerden

Bei Beschwerden oder Problemen kontaktieren Kunden meistens die Ihnen bekannten Personen im Unternehmen. Nimmt der Vertrieb zum Beispiel eine Beschwerde auf und leitet diese nicht an das Serviceteam weiter, entstehen Kommunikationslücken. Verfügt der Vertrieb in dem entscheidenden Moment über keine Statusinformationen des Kunden kann er diesem nicht wirklich weiterhelfen. Wie können Sie diese Situation klären?

Unser Rat? Hier handelt es sich eher um eine technische Lücke die sich durch eine gemeinsame Software oder Kundendatenbank lösen lässt: Ihre Vertriebsmitarbeiter sollten jederzeit einen Überblick über die von den Kunden aufgeworfenen Fragen sowie über die bereits gegebenen Antworten haben.

4. Ihr CRM hat keine Chat-Funktion

Viele Websites haben heutzutage einen Live-Chat oder einen Chatbot. Das hilft Marken, sich direkt mit den interessierten Besuchern zu verbinden. Für einen effizienten Verkaufsprozess ist dieses Thema essentiell. Damit er optimal funktioniert, sollte er mit dem CRM verknüpft werden, damit Sie die Interaktionen, die Sie über diesen Chat erhalten, verfolgen können.

Unser Ratschlag? Nutzen Sie ein CRM, das mit einer Chatfunktion verbunden ist.

 

5. Sie haben keinen Einblick in die Analytics Daten ihrer Website

Kennen Sie alle relevanten Website Analytics Daten in ihrem Unternehmen? Wissen Sie welche Seiten am häufigsten besucht wurden? Welche Videos am häufigsten angesehen wurden? Wissen Sie wie die User mit ihrer Website interagieren? 

Eine umfassende Betrachtung aller Analytics Daten ist von enormer Bedeutung für die Beurteilung ihrer Nutzer. 

Unser Rat? Verwenden Sie ein Tool, mit dem Sie einen Überblick über die wichtigsten Metriken und den Verlauf der Interaktionen mit bestimmten Kontakten erhalten.

 

Was sollten Sie tun, wenn Ihre Teams nicht aufeinander abgestimmt sind?

Fazit: 

Um ihren Kunden ein gutes Nutzererlebnis zu bieten benötigen Sie einen Einblick in alle relevanten Daten. Sie benötigen zudem die Möglichkeit auf alle Berührungspunkte in der Customer Journey eingreifen zu können. 

Die gemeinsame Ausrichtung Ihrer Service, Vertriebs- und Marketing-Teams ist die Basis für ein erfolgreiches Handeln. Unser Lösungsvorschlag bezieht sich dabei auf zwei Ebenen:

  • Sorgen Sie proaktiv dafür, dass ihre kundenorientierten Teams zusammenarbeiten. Legen Sie Zeiten fest, zu denen Sie sich treffen. Begleiten Sie diesen Prozess mit einer abgestimmten Agenda. Sprechen Sie über Ihre Ziele und Maßnahmen, die Sie ergreifen.
  • Arbeiten Sie an einem „technology stack“, der Ihnen einen Überblick über die gesamte Customer Journey ermöglicht und Ihnen erlaubt, mit den potenziellen Kunden zu interagieren, wenn es am effizientesten ist.

 

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